Ein Webentwickler steht häufig vor dem Problem seine Media Queries auch probieren zu müssen.
Wie aber wenn man nicht selbst über alle möglichen Screengrößen verfügt ?
Ein ganz einfacher Trick ist eine Seite auf einem großen Format zu öffnen um dann mit Element überprüfen die Sache anzugehen.
Wenn man dann den Informationsinhalt von der Prüfung weiter nach links zieht, verringert sich der Screen und tatsächlich kann man deutlich beobachten wie die einzelnen Definitionen wirken.
Nicht nur das man sie sehen kann die Detailinformationen tauchen auch unverzüglich in dem Chrome Informationsteil auf.
Die beiden Images zeigen einen solchen Zustand:
Das ist verblüffend einfach und reicht in den vielen Fällen sogar aus.
Aber das Unschöne ist daran das die Anzeige der Prüfungsergebnisse ebenfalls Web basierend sind.
Das bedeutet bei eng gesetzten Grenzen das der Browser bereits umschaltet wenn man normal einmal prüft - d.h. man sieht möglicherweise bereits das Ergebnis der nächsten kleineren Screen - Definition und nicht mehr den gewünschten.
Deshalb ist es sehr zu empfehlen möglichst mit einem eigenen Screen zu arbeiten ( > 2500) der damit außerhalb der Weitendefinition der Zielgrößen liegt - man macht es sich damit einfacher.
Wer es denn sicherheitshalber genau wissen möchte der stellt seinen zweiten Bildschirm auf die gewünschte Zielauflösung ein und probiert es dann.


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