Mittwoch, 6. Mai 2009

Spezialversionen PowerCMS

Wenn ein CMS ausreichend Kraftreserven besitzt, dann sind damit Dinge machbar für die man ansonsten eine rein individuelle Komplettprogrammierung benötigen würde.

PowerCMS hat diese Kraftreserven:

Extrem kleine Generierungszeiten
Extrem kleiner RAM Verbrauch.

Hinzu kommt die einfache Erweiterungsmöglichkeit und die Nutzung einer Templateengine.

Im Gegensatz zu vielen anderen Titeln setzt PowerCMS nicht auf ein Moduleschema, sondern auf Plugins und Systemmodule.
Die Systemmodule jedoch benötigen keinerlei API.

Das hat den Vorteil, das auch keine API mit dem gesamten Overhead geladen werden muss.
Bei CMS die eine Moduleapi einsetzen, muss diese immer geladen werden , da man im Prinzip nicht weiss, was an Modulen aktiv ist. Nach dem Laden erfolgt in der Regel ein Gegencheck, was für Module grundsätzlich zur Verfügung stehen, diese werden dann geladen, weil man auch nicht weiss ob diese zum in der aktuellen Seite Einsatz gelangen.

Bei PowerCMS wird die Ausgabe oder Aktionseinheit immer über ein Plugin ablaufen.
Das bedeutet der Verwender entscheidet mit dem Einsatz des Plugins darüber ob ein Systemmodule eingesetzt ist oder nicht.
Ob das grundsätzlich zur Verfügung steht weiss er ja sowieso.

Der Endeffekt ist eben die unerhört kleine Generierungszeit und der geringe RAM Verbrauch.

Diese Power und die einfache Integration in das Backend ermöglicht natürlich beliebig viele Erweiterungen.

Dabei ist es das Ziel konkret die gestellte Aufgabe zu lösen.
Viele Modulesysteme arbeiten da nach dem Schrotschussprinzip, d.h. man muss um Module 5 nutzen zu können, vielleicht auch noch Module 2 und 3 installiert haben, die widerum ihrerseits Abhängigkeiten haben können.
Genau das führt aber zur Aufblähung, erhöhtem Zeitbedarf und ziemlichen RAM Verbrauch.
Für ein Web mit hohem Besucheraufkommen sind hoher Zeit- und RAM - Bedarf tödliche Eigenschaften !

Die direkte Lösung einer gestellten Aufgabe ist das Ziel bei PowerCMS - Erweiterungen.
Der Umgang mit Datenbanktabellen ist über die eigene Datenbankklasse geregelt.
Die Einbindung eines neuen Systemmodules in das Backend (Verwaltung) ist mit wenigen Handgriffen.
gemacht.
Das gilt auch für die Nutzung des Wysiwyg - Editors, wenn einer benötigt wird genauso wie eine Ajax - Nutzung.

Im Frontend werden dann die Besucheranzeigen oder Besucheraktionen mit Plugins gemacht.
Das sind kleine PHP Einheiten für die Templateengine, d.h. die Ausgabe erfolgt über einen Seiteninhalt oder über das Haupttemplate ebenfalls über ein eigenes Template speziell für das Plugin oder die aktuelle Pluginfunktion.

Mit dieser Technik wurden bereits diverse Spezialversionen aufgebaut , welche sich wie erwartet im Frontend extrem schnell verhalten, wartungsfreundlich für den Anwender und auch leicht änderbar sind.

Die Technik hat sich zudem in Websites mit sehr hohem Besucheraufkommen bewährt.

So einige bekanntere CMS - Titel haben da vorher restlos versagt.

Spezialversionen gibt es nur gegen eine angemessene Projektspende und werden dazu ohne Label ausgeliefert, d.h. PowerCMS ist dann nicht über ein Label erkennbar.

Das ist der Wunsch vieler gewerblicher Nutzer, die einfach nicht wollen, das andere Mitbewerber das "starke Stück" erkennen können.

Für PowerCMS hat das den Nachteil, das wir auf eine gewaltige Menge Backlinks und Referenzen verzichten müssen.

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