Module sind Softwareeinheiten die ihre Funktionalität nach einem Installierungsvorgang im Frontend wie auch im Backend zur Verfügung stellen.
Plugins sind Funktionseinheiten die dann ihre Funktionalität anbieten wenn sie in Inhalten oder in Templates eingesetzt werden - ein Installationsvorgang entfällt.
Module haben einen enormen Nachteil, man muss die gesamte generelle API wie auch die des Modules zur Verfügung stellen, auch wenn es überhaupt nicht zum Einsatz gelangt. Der Einsatz selbst wird dann über eine API Funktion ausgelöst, was man widerum mit dem Einsatz eines Plugins vergleichen kann.
Die Frage stellt sich also warum denn überhaupt den Aufwand eines Modules betreiben ?
Module werden installiert und das kann auch die Installation von Tabellen in einer Datenbank bedingen wie auch ein Bedienungsteil im Backend.
Wer sich aber von diversen CMS Titeln die Module genauer ansieht, sind die meisten davon trivial und benötigen überhaupt keinerlei Backend, da man die Einstellungen sowieso per Parameter beim Aufruf vornimmt und die Ausgabegestaltung per Template.
Es gibt tatsächlich nur wenige Fälle wo im Backend ein Bedienungsteil erwünscht ist.
Die zur generelle Verfügungstellung der Module-API wie auch der Module selber kostet enorm Zeit und RAM.
Und letzten Endes kommt dabei sowieso nur ein Schrotschuss heraus, da man entweder von nie benötigten Funktionalitäten erschlagen wird oder es sind gerade die nicht vorhanden die man benötigt.
PowerCMS der Serie 1 setzt auf Plugins und hat für die am meisten benötigten Plugins entsprechende Backends in der Verwaltung, die jedoch nie eine Belastung des Frontends bedeuten - im Frontend ist davon nichts vorhanden, da alles strict getrennt ist.
Wird für eine Anwendung eine neue Funktionalität auch im Backend benötigt, dann ist PowerCMS auf dem Programmierwege leicht zu erweitern.
Diese Methode hat sich bei professionellen Anwendern bewährt, da man als Ergebnis mit geringen Mitteln genau das erhält was man benötigt, nie aber einen belastenden Schrotschuss.
Zahlreiche Profianwendungen wurden damit erstellt die alle PowerCMS sind aber durchaus sehr individuelle Eigenschaften haben.
Nur Laien oder Halbprofis setzen CMS Titel ein, bei denen sie angeblich alles haben.
Schaut man hinter den Kulissen dieser Titel findet man nur eine komplizierte API, selten eine 100% Funktion oder Dinge die man überhaupt nicht will und die man mit schleppen muss.
Profis setzen in den kritischen Punkten auf individuellen Ausbau und auf Höchstleistung.
Es gibt Anwendungen mit PowerCMS wo im Hintergrund Informationen aus hunderttausenden Tabelleneinträgen gesammelt und aufbereitet werden und der Besucher merkt nichts davon - die Inhalte sind einfach da.
Andere Titel die im Wettbewerb der Entscheidungfindung standen, welche CMS denn nun eingesetzt werden soll, haben teils jämmerlich abgeschnitten obwohl der Bekanntheitsgrad der Titel enorm größer ist als der von PowerCMS.
In dem Zeitalter wo man in vielen Gegenden mit 16, 20, 40 und mehr MBit in's Netz geht, kann man sich Generierungszeiten von 0,2 .. 0,5 oder gar mehr Sekunden nicht mehr leisten.
Wer mit 20 MBit in's Netz geht kann sich 2,5 MB pro Sekunde laden, bei einer Generierungszeit von 0,5 Sekunden hat dieser Sufer bereits die Angebote des schnelleren Wettbewerbs vor der Nase und ist schon beim lesen, während der langsamere noch nicht einmal ein einziges Zeichen gesetzt hat.
Der erste Eindruck zählt und das sind auch Wartezeiten und man lässt keine Besucher oder möglichen Kunden warten. Websites gibt es ohne Ende, da zählt auch schnellste Bedienung der Besucher, sonst sind sie wieder weg.
Unternehmen die ein Performance Management betreiben wissen das nur zu gut und die Website ist heute nicht ein von einer gedruckten Broschüre übertragener Inhalt sondern ein wesentlicher Teil der Firmen Performance.
In der Serie 2 ist die individuelle Erweiterungsmöglichkeit noch verstärkt ausgebaut.
Da die Verwaltung über XML aufgesetzt ist, ist eine Erweiterung des Backend z.B, um einen weiteren Punkt in wenigen Augenblocken gemacht und man kann seine konkreten eigene Scripte direkt ansetzen.
Wird kein Backend benötigt sind , sind die Möglichkeiten mikt Plugins zu arbeiten erheblich verbessert, weil wir nun die eigene Templateengine TPLE einsetzen,
Das Schemata dazu ist ebenso einfach wie ausgefeilt und deswegen im höchsten Grad für professionelle Anwendungen geeignet.
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