Dienstag, 31. März 2009

Erweiterungsmöglichkeiten bei einem CMS

Ein CMS hat eine bestimmte Anzahl von Funktionen die mehr als ausreichen um 95% aller Aufgaben zu erledigen.

Bei den restlichen 5% unterscheiden sich die Ansätze teils erheblich.

Besonders beliebt sind Modulesysteme.
Ein Module wird installiert und man kann die neue Funktionalität im Backend und natürlich im Frontend nutzen.

Das Problem aber bei Modulen ist, das die API lediglich feststellen kann ob ein Module installiert ist, nicht aber ob es tatsächlich konkret irgendwo eingesetzt wird.

Man muss also die komplette API und die Funktionalität der vorhandenen Module zur Verfügung stellen, auch wenn das eine oder andere nicht benutzt wird.
In allen mir bekannten Fällen ist es dann so, das ein solcher Titel einen enormen RAM Verbrauch aufweist und erheblich langsamer wird.

Bei PowerCMS werden alle Systemnodule die im Backend vorhanden sind im Frontend durch Plugins der Templateengine ausgelöst.

Der gewaltige Vorteil ist, das die Kosten erst dann anfallen, wenn ein solches Module eingesetzt wird.
Wird nichts eingesetzt gibt es auch keinerlei Kosten.

Es ist nicht einzusehen Kosten im Frontend mit Dingen zu verursachen die man nie benötigt.

Als Ergebnis ist ein extrem kleiner RAM Verbrauch und eine extrem kleine Generierungszeit festzustellen.

Viele Dinge benötigen keinerlei Backend.

Auf der anderen Seite ist PowerCMS einfachst über eine harte Kodierung zu erweitern und zwar beliebig.

Rechte definieren
Menüpunkte anlegen
Aktionsscripte erstellen
Frontendplugins erstellen

fertig ist die Sache.

Der Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, das auch damit sehr zielgerichtet erweitert werden kann.
Diese Erweiterung ist nie ein Schrotschuss sondern erledigt genau die erstellte Aufgabe und zwar sehr schnell.

Nach meiner Meinung ist das der sinnvollste Weg um die eventuell fehlenden 5% einer Webpräsentation zu erzeugen.

Wenn man sich viele bekannte Titel ansieht , dann stellt man fest das für die Erledigung einer Aufgabe manchmal drei oder vier Module notwendig werden.

Es kann nicht sein, das man so viele Module einsetzen muss um z.B. ein Gästebuch zu haben.

Bei PowerCMS wird dazu noch nicht einmal ein Module benötigt, ein simples Plugin genügt, auch wenn wir auf Wunsch der Anwender ein Backend dafür geschaffen haben.

Im Rahmen von Sonderversionen haben wir viele Spezialversionen erstellt, die insgesamt jeden Tag viele zig tausend Besucher bedienen - ohne das diese wissen, das dahinter PowerCMS steckt.

Alle Nutzer dieser Spezialversionen schätzen die extrem einfache und freundliche Bedienung im Backend wie auch die maximale Nutzungsmöglichkeiten ihrer Webserver.

Diese Nutzer sind allesamt Profis, die wirklich alles kennen was auf dem Markt bekannt ist, sind aber dann bei PowerCMS gelandet, ganz einfach weil die Leistung auch bei sehr komplexen Inhaltsstrukturen nicht zu schlagen ist.

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